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April

Studierende der Jade Hochschule führen Befragung zur Digitalisierung auf der 10. Nationalen Maritimen Konferenz durch

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Masterstudierende der Jade Hochschule auf der 10. Nationalen Maritimen Konferenz

Am Dienstag, den 04.04.17 fand in der Handelskammer Hamburg die 10. Nationale Maritime Konferenz – das Branchentreffen der maritimen Wirtschaft Deutschlands statt. Wie das Motto „Maritim: exzellent vernetzt – Chancen der Digitalisierung für die maritime Wirtschaft“ signalisiert, stand die Digitalisierung als zentrales Zukunftsthema für die Branche im Mittelpunkt der Veranstaltung.

embeteco Inhaber und CTO Matthias Brucke unterstützt seit März ein Projekt im Masterstudiengang „Maritime Management“ der Jade Hochschule in Elsfleth in diesem Themenbereich. Im Projekt wird versucht, eine genauere Analyse der einzelnen Maritimen Teilbranchen durchzuführen, sowie einen Digitalisierungsindex für die Branche zu entwickeln. Um einen ersten Eindruck zu gewinnen, wurde ein kurzer Fragenkatalog erstellt, der den Teilnehmern präsentiert wurde. Wie es sich für ein Digitalisierungsprojekt gehört, wurden die Ergebnisse nicht auf Papier festgehalten, sondern über eine App digital erfasst, so dass sie direkt einer Auswertung zugänglich waren.

Im Rahmen der Konferenz konnten so über 150 Teilnehmer befragt werden. Fast 95 % der Befragten erachten die Digitalisierung für ihre Institution als wichtig oder sogar sehr wichtig. Als größte Risiken wurden von den Teilnehmern der möglicherweise reduzierte Schutz der Daten und die Komplexität der nötigen Digitalen Transformation genannt. Als größte Chancen wurden der Erkenntnisgewinn aus den Daten (Big Data) sowie die Transparenz genannt.

Der Besuch der 10. Nationalen Maritimen Konferenz war für die Studierenden ein spannendes Erlebnis und lieferte für embeteco Erkenntnisse, die direkt in das Bremische Kompetenzzentrum Mittelstand 4.0 zur Digitalisierung der Maritimen Wirtschaft einfließen werden, das im Oktober starten soll.


DATE: Apr 13, 2017
AUTHOR: webmaster

Auomotive Nordwest

Automotive Nordwest

Um die zahlreichen unternehmens- und branchenübergreifenden Fäden zusammenzuführen, wurde 2008 das Cluster Automotive Nordwest der Metropolregion gegründet und 2009 als Verein organisiert. Der räumliche Wirkungskreis des Clusters umfasst den gesamten Nordwesten Niedersachsens und das Bundesland Bremen. Automotive Nordwest versteht sich als unabhängiger Cluster in der Metropolregion Bremen-Niedersachsen im Nordwesten. Die Mitglieder sind Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Industrie- und Handelskammern sowie andere relevante Akteure aus dem Automotive-Sektor.

embeteco ist Mitglied von Automotive Nordwest


DATE: Apr 12, 2017
AUTHOR: webmaster

Bauen 4.0 – Netzwerk zur Unterstützung der Mittelständischen Bauwirtschaft beim Einsatz von Building Information Modeling und Management (BIM) in Kombination mit Methoden von Industrie 4.0

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Die Digitalisierung von Wirtschaft- und Gesellschaft zählt nicht nur in Europa zu den derzeit wesentlichsten Veränderungsprozessen. Unter dem Titel Industrie 4.0 betreibt die Industrie die durchgängige Digitalisierung aller industriellen Prozesse zur Verbesserung der Wandlungsfähigkeit, Ressourceneffizienz und Ergonomie. Das Netzwerk Bauen 4.0 will durch innovative Technologieprojekte einen speziell auf die mittelständische Bauwwirtschaft zugeschnittenen Beitrag zur Digitalisierung des Bauwesens leisten.

Ausgangssituation

Die Digitalisierung von Wirtschaft- und Gesellschaft zählt nicht nur in Europa zu den derzeit wesentlichsten Veränderungsprozessen. So hat das „Zukunftsprojekt Industrie 4.0“ der Bundesregierung die durchgängige Digitalisierung aller industriellen Prozesse zur Verbesserung der Wandlungsfähigkeit, Ressourceneffizienz und Ergonomie sowie der Integration von Kunden und Geschäftspartnern in Geschäfts- und Wertschöpfungs-prozessen zum Ziel. Mit dem Stufenplan Digitales Planen und Bauen (Dez. 2015) des Bundesministeriums für Verkehr und Infrastruktur wurde als Gemeinschaftsprojekt von Politik und Wirtschaft ein Rahmen für die Digitalisierung in der Bauwirtschaft geschaffen. Wesentliche Basis dafür ist die BIM (Building Information Modeling und Management). Hierbei werden digitale, n-dimensionale Bauwerksmodelle genutzt und damit neue kooperative Prozesse über den gesamten Lebenszyklus eines Bauwerks (Planung, Realisierung, Betrieb / Erhaltung, Verwertung) ermöglicht. Dazu bedarf es in der mittelständisch geprägten deutschen Bauwirtschaft neuer Werkzeuge, Plattformen und Vorgehensmodelle aber in erster Linie einen Kulturwandel in den Prozessen um Industrie 4.0-Ansätze und Werkzeuge aus anderen Branchen übernehmen zu können,

Leitbild

Das Netzwerk aus Unternehmen und Forschungseinrichtungen will auf der Basis der gennannten Rahmen-bedingungen durch innovative Technologieprojekte einen speziell auf die mittelständische Bauwwirtschaft zugeschnittenen Beitrag zur Digitalisierung des Bauwesens leisten. Dies soll insbesondere durch die Erfor-schung und Entwicklung von digitalen Technologien und neuer Formen der Zusammenarbeit erreicht werden.

Ziele

Im Netzwerk Bauen 4.0 finden sich Unternehmen und Forschungspartner zusammen, die geeignete Verfahren und Produkte entwickeln, welche es mittelständischen Bauunternehmen erleichtern sollen, an den durch BIM entstehenden neuen Prozessketten teilzunehmen. Unter Einsatz der Prinzipien und Technologien von Industrie 4.0 und den Methoden des BIM sind eine Vielzahl konkreter Entwicklungsvorhaben geplant, die in innovativen und marktfähigen Produkte bzw. neuartige Dienstleistungen münden werden.

Entwicklungsschwerpunkte

Die Innovationsschwerpunkte der geplanten Vorhaben liegen in der Verbindung der Prozesse und Objekte auf der realen Baustelle mit jeweils digitalen Abbildern durch den Einsatz von Cyber Physischen Systemen (CPS) und Technologien des Internet der Dinge (IoT). Die Arbeiten werden dabei in den folgenden technologischen Entwicklungslinien organisiert: Planungs- und Simulationswerkzeuge, Monitoring- und Steuerungswerkzeuge, Werkzeuge zur Einbindung von Menschen, Werkzeuge zur Anbindung von Maschinen und Material, Aus- und Weiterbildungssysteme (in Kombination mit den Vorgenannten).

Rahmenbedingungen

Das Netzwerk und die geplanten Forschungs- und Entwicklungsprojekte finden im Rahmen des Förderprogramms „Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM)“ des Bundesministeriums für Wirtschaft statt. An einer Teilnahme Interessierte Unternehmen haben die Möglichkeit einer „Netzwerkpartnerschaft“ oder einer „assoziierten Netzwerkpartnerschaft“. Es sind sowohl Anbieter und Anwender als auch Bauauftraggeber und Bauauftragnehmer sowie Forschungspartner und Multiplikatoren willkommen. Bei Interesse steht das Netzwerkmanagement für Auskünfte über die Rahmenbedingungen und spezielle Beratungen zur Verfügung.

Partner

Aimpulse Intelligent Systems GmbH (Bremen), BAU-Akademie-Nord (Bad Zwischenahn), BIBA Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH (Bremen), bill-X GmbH (Osnabrück), BPS Software GmbH Co. KG (Ibbenbühren), CoSynth GmbH & Co. KG (Oldenburg), Detlef Coldewey GmbH (Westerstede), ELECTRIC-SPECIAL Photronicsysteme GmbH (Oldenburg), HUEBINET Informationsmanagement GmbH & Co. KG (Koblenz), ICS AG (Stuttgart). Jade Hochschule (Oldenburg), NEW TRISKO GmbH (Jever), Sablono GmbH (Berlin), TARGIS GmbH (Oldenburg), THHIMA GmbH & Co. KG (Oldenburg), Universität Bremen Institut Technik und Bildung ITB (Bremen), WIKON Kommunikationstechnik GmbH (Kaiserslautern)

Assoziierte Partner

Brüninghoff GmbH & Co. KG (Heiden/Westfalen), Carl von Ossietzky Universität Oldenburg / Fakultät II / Department für Informatik (Oldenburg), Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF (Magdeburg)

Netzwerkmanagement

embeteco ist die Netzwerkmanagementeinrichtung des Netzwerks. Das Netzwerk wird  durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert. Die Homepage des Netzwerks findet sich unter http://www.bauen40.de. Ein Flyer kann hier heruntergeladen werden: Bauen40_RZ4_web


DATE: Apr 12, 2017
AUTHOR: webmaster